Künstler aus Mecklenburg

Malerei - Grafik – Fotografie
aus der Sammlung der Kulturstiftung Rügen

Kulturstifzung Rügen

Zur Eröffnung der Ausstellung in der Kunstvereinsgalerie der Oper Halle
Joliot-Curie-Platz, 06108 Halle (Saale)
am Samstag, dem 24. Oktober 2015, um 17 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Ausstellung vom 24. Oktober bis 29. November 2015
Geöffnet zu den Vorstellungen


Erstmals werden in einer komplexen Schau des Halleschen Kunstvereins die Arbeiten von über 20 Künstlern aus Mecklenburg vorgestellt.
Vertreten sind dabei so bekannte Künstler wie Antje und Friedrich Fretwurst, Inge und
Jo Jastram, Manfred Kastner, Annelise Hoge, Otto Niemeyer-Holstein und Oskar Manigk, aber genauso hier weniger bekannte wie u.a. Gottfried Sommer, Adrian Leverkühn und Hildur Bernitz.
Nach 1990 ist im Gegensatz zu vordem die Kenntnis von der in Mecklenburg-Vorpommern entstandenen und entstehenden bildenden Kunst in Mitteldeutschland relativ schmal. Insofern bedeutet diese Ausstellung eine große Bereicherung, die zudem ihren Reiz durch die Verschiedenartigkeit der Handschriften bei einer solchen großen Gruppe von Ausstellenden erhält. Mit Lutz Grünke und Iwona Knorr ist auch die Fotografie mit einbezogen. –
Alle gezeigten Werke sind Leihgaben der Kulturstiftung Rügen, die ihren Sitz in Putbus hat. Die Einrichtung der inzwischen recht umfänglichen Kunstsammlung der Kulturstiftung geht auf den langjährigen Verleger und Leiter des Reclam Verlages Leipzig Dr. Hans Marquardt (1920-2004) zurück, der sich nach seinem altersbedingten Ausscheiden aus dem Verlag der Förderung der Kultur auf der Insel Rügen, seinem nunmehrigen festen Wohnsitz, gewidmet hatte. In der Zusammenarbeit von Halleschem Kunstverein und der Kulturstiftung Rügen hat es bereits eine umfangreiche Ausstellung von halleschen Malern und Grafikern im Schloss Granitz gegeben und konnte 2013 in der Orangerie Putbus die Ausstellung „Druckgrafik IV aus Halle an der Saale“ mit 54 Künstlern unserer Region gezeigt werden.

Eventuelle Rückfragen bitte an Dr. Hans-Georg Sehrt, Tel. (0345) 5 32 32 96