Bruno S. Otto
Holleben/Halle (Saale)

 

Malerei

Ausstellung in der Kleinen Galerie des Halleschen Kunstvereins
Große Klausstraße 18

07. April - 23. Juni 2017
geöffnet Donnerstag und Freitag
15–17 Uhr
(Eintritt frei)


Ausstellungseröffnung am Freitag, 07. April 2017, um 17 Uhr 


Bruno S.Otto

Halle-Heimat. 2014. Acryl auf Leinwand. 53 x 43 cm

Biografie

1949 geboren in Lauterbach (nahe Stolpen), Abitur in Neugersdorf (Sachsen),
Studium der Agrarwissenschaft und Chemie (Zusatzstudium) an den Universitäten in Leipzig und Halle, Promotion, Habilitation, tätig in der pflanzenphysiologischen Forschung und in der medizinischen Labordiagnostik
(Abbott Laboratories Diagnostics Division)
1968–1973 künstlerische Ausbildung bei dem Universitätszeichenlehrer Ullrich Bewersdorff
1976–1978 bei dem Maler Bernhard Michel sowie
1974–1975 durch Abendstudium und Aktzeichnen an der Burg Giebichenstein
2015–2016 Fortbildung bei Prof. Rainer Schade
seit 2006 freischaffend als Maler tätig, dabei fachliche Kontakte zu den halleschen Malerkollegen Iris Band,
Suchra Gummelt und Uwe Pfeifer
lebt und arbeitet in Holleben (Saalekreis) und Halle
Mitglied im Halleschen Kunstverein und in der Vereinigung Hallescher Künstler
Zahlreiche Personalausstellungen und Ausstellungbeteiligungen


Bruno S. Otto gehört zu den Künstlern, die bereits früh ihrer Freude am Zeichnen und Malen verfallen waren, dann aber doch sehr erfolgreich ein naturwissenschaftliches Studium und die sich daraus ergebende Tätigkeit vollzogen haben. Doch die Liebe zum kreativen Tun hat ihn nie losgelassen.
Und so hat er immer Wege gefunden, seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet ständig zu vervollkommnen. Dass er sich dann im Alter von 57 Jahren völlig darauf konzentriert hat, war nur folgerichtig. Die Anerkennung durch professionell ausgebildete Künstlerkollegen, gemeinsame Ausstellungen mit ihnen und der steigende Zuspruch zu seinen Bildern – einschließlich der Verkäufe – sind dafür ein deutliches Zeichen.
Bruno S. Otto hat ein besonderes Verhältnis zur Farbe und versteht es, bei aller ihm wichtigen klaren Figürlichkeit und Gegenständlichkeit mit Symbolen und Formen – neben Porträts und Stadtbildern – vielfältige Bezüge auch immer wieder zu seinen naturwissenschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen in seine Kunst einzubringen.

Eventuelle Rückfragen bitte an Dr. Hans-Georg Sehrt, Tel. (0345) 5 32 32 96