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Bernd Göbel

 Nach Mitteilung des 1.Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt wird der 2012 zum fünften Mal vom Halleschen Kunstverein ausgelobte „Hallesche Kunstpreis“ nach einstimmigem Votum des allein zuständigen Kuratoriums, in dem Vertreter der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Kultur ehrenamtlich tätig sind, dem in Halle lebenden Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel verliehen. Mit der Vergabe diese undotierten Ehrenpreises an Bernd Göbel, geboren 1942 in Freiberg/Sachsen, wird ein Künstler geehrt, dessen anspruchsvolles an der Gestalt des Menschen orientiertes bildhauerisches Werk vielfach in enger Verbindung mit der Stadt Halle steht und der als Hochschullehrer an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle viele Jahre als anerkannter und sehr erfolgreicher Hochschullehrer tätig war. Der unter der Schirmherrschaft der halleschen Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados, die in dieser Eigenschaft zugleich auch Mitglied des die Entscheidung vertretenden Kuratoriums ist, stehende „Hallesche Kunstpreis“ 2012 wird am Donnerstag, dem 22. November 2012, in einer von der Stadt Halle ausgerichteten festlichen Veranstaltung im Stadthaus der Stadt Halle von der Oberbürgermeisterin und dem 1. Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt an Professor Bernd Göbel übergeben. Der Hallesche Kunstverein wird bei dem Vorhaben von der Wirtschaft, insbesondere der Firma Tief- und Spezialbau, und anderen großzügig unterstützt

 

Hallescher Kunstpreis 2012, Foto: Jürgen Domes

 

Bernd Göbel, Dagmar Szabados, Hans-Georg Sehrt. Foto: Jürgen Domes
 Fotos: Jürgen Domes 

 

Am 22.. November 2012 wurde in der Konzerthalle Ulrichskirche in Halle dem Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel der„Hallesche Kunstpreis 2012“ vom 1. Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt und der Oberbürgermeisterin der Stadt Halle Dagmar Szabados (Schirmherrin des Preises) verliehen. Wegen des großen Interesses hatte sich eine kurzfristige Verlegung der festlichen Preisvergabe aus dem Stadthaus in die Konzerthalle Ulrichskirche nötig gemacht. Mit dem vom Halleschen Kunstverein ausgelobten undotierten Ehrenpreis wird Professor Bernd Göbel für sein fantasievolles und umfangreiches an der Gestalt des Menschen orientiertes bildhauerisches Werk ausgezeichnet, für das es im öffentlichen Raum der Stadt Halle eine Reihe anspruchsvoller markanter Beispiele gibt. Insbesondere sei hier der Stadtgeschichtsbrunnen auf dem Hallmarkt genannt, der als „Göbel“-Brunnen ein beliebter Treffpunkt für Hallenser und ihre Gäste ist, aber auch das „Große Paar“ in der oberen Leipziger Straße, das für den Maler und ehemaligen Rektor der Burg Giebichenstein Professor Ulrich Klieber Ausgangspunkt seiner sehr persönlichen eindrucksvollen Laudatio für den Bildhauer war.