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Beate Eismann - Schmuck

Beate Eismann
Fotos: Jürgen Domes 

Der vom Halleschen Kunstverein e. V. ausgelobte und von der
Stadt Halle unterstützte Hallesche Kunstpreis 2015 wird

am Donnerstag, dem 19. November 2015 18.00 Uhr
in einer festlichen Veranstaltung
in der Konzerthalle Ulrichskirche

an Beate Eismann verliehen.

Der Hallesche Kunstverein wird bei diesem Vorhaben großzügig von der WRT Revision und
Treuhand GmbH (Hagen/Halle) unterstützt.


Der Preis in Form einer Kleinplastik in Bronze wurde
von dem Bildhauer Bernd Göbel entworfen.

 

Kunstpreis 2015

Der "Hallesche Kunstpreis" wird vom Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand
und dem 1. Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt an die Preisträgerin überreicht.

 

Aus Anlass der Preisvergabe durch den Halleschen Kunstverein e. V. findet eine
Personalausstellung des Halleschen Kunstpreisträgers 2015
in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Halle im Christian-Wolff-Haus statt

vom 20. November 2015 bis 10. Januar 2016,

geöffnet Dienstag bis Sonntag 10–17 Uhr
Eröffnung der Ausstellung im Anschluß an die Verleihung
des Halleschen Kunstpreises


Der Stadt Halle (Saale) und dem Land Sachsen-Anhalt ist für die Unterstützung der Tätigkeit des
Halleschen Kunstvereins zu danken.
Für direkte Unterstützung dieser Ausstellung sei insbesondere Leitung und Mitabeitern des Stadtmuseums gedankt.
Desgleichen gilt der Dank der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH.

 

 

Beate Eismann, 1969 in Halle (Saale) geboren, lebt und arbeitet ebenda,
1990 bis 1995 Studium an der Burg Giebichenstein – Hochschule für Kunst und Design Halle,
Fachgebiet Schmuck (Klasse Prof. Dorothea Prühl, Diplom 1995),
1992 bis 1993 2 Gastsemester an der Hochschule für Gestaltung,
Technik und Wirtschaft Pforzheim, Studiengang Schmuck,
1995 bis 1997 Stipendium der Carl Duisberg Gesellschaft, Arbeits- und Studienaufenthalt in Mexiko-Stadt,
Seit 1998 Berufliche Selbstständigkeit in Halle (Saale),
1998 bis 1999 Lehrauftrag an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau,
2000 bis 2006 Künstlerische Assistentin im Fachgebiet Schmuck der Burg Giebichenstein,
2006 bis 2007 Ausbildung zur CNC-Fachkraft,
2007 bis 2008 Arbeitsstipendiatin der Kunststiftung Sachsen-Anhalt,
2010 bis 2011 Artist in Residence am Institute for Research in Applied Arts,
FB Design, Hochschule Düsseldorff