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Lutz Grumbach erhält "Halleschen Kunstpreis 2017"

 

Der vom Halleschen Kunstverein ausgelobte und von der Stadt Halle unterstützte „Hallesche Kunstpreis 2017“ wird gemäß Votum des dafür zuständigen ehrenamtlich tätigen Kuratoriums dem in Halle tätigen Künstler Lutz Grumbach verliehen.

Mit der Vergabe des undotierten Ehrenpreises wird der Grafikdesigner Lutz Grumbach geehrt, der mit seinen einfallsreichen und geistvollen Gestaltungen vom Plakat bis zu Museumpräsentationen und Publikationen die mitteldeutsche Grafiklandschaft weit über Halle hinaus geprägt hat. Das gilt in besonderer Weise auch für alle Plakate, Flyer und Kataloge des Halleschen  Kunstvereins. Internationale Preise und Auszeichnungen stehen für die Anerkennung der grafischen Findungen dieses Künstlers.

Mit dem „Halleschen Kunstpreis 2017“ wird mit Lutz Grumbach ein Künstler  geehrt, der auf dem ansonsten selten gewürdigten Feld der Gebrauchsgrafik und Museumgestaltung Besonderes geleistet hat.

Lutz Grumbach, geboren 1941 in Leipzig, hat sein Studium an der Burg Giebichenstein von 1961 bis 1966 in Halle absolviert und ist seit 1966 freiberuflich tätig als Grafikdesigner, Grafiker und Ausstellungsgestalter.

Die Preisvergabe durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand und den 1.Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt ist für November 2017 im Rahmen einer festlichen Veranstaltung vorgesehen.

Der Hallesche Kunstverein wird bei dem Vorhaben von den halleschen Firmen Dachbau Nord GmbH, Bausan GmbH und BEDAX GmbH sowie voraussichtlich  auch wieder der Saalesparkasse unterstützt.

Eine Ausstellung mit Arbeiten von Lutz Grumbach ist im Stadtmuseum Halle im Anschluss an die Festveranstaltung ebenfalls vorgesehen.

                                                                                           Dr. Hans-Georg Sehrt