Der Maler Günther Rechn ist in Halle kein Unbekannter, liegen doch hier seine künstlerischen Wurzeln. Schon früh hat er sich dem Zeichnen ergeben. So war das Malereistudium an der Burg Giebichenstein von 1966 bis 1971 nur folgerichtig. Zu seinen Lehrern hier - Lothar Zitzmann, Hannes H. Wagner und Willi Sitte – hat er sich immer bekannt. Bis 1977 war er dann selbst als Assistent für Naturstudium und Aktzeichnen an der „Burg“ tätig, ehe er Halle in Richtung Niederlausitz verlassen hat. Heute arbeitet er in Kolkwitz-Limberg und in Grosseto (Italien). - Immer der realistischen Malerei verpflichtet, sind seine Hauptthemen Tiere, Porträts, die italienische Commedia dell´arte und Landschaften. Ein besonderes Kennzeichen seiner expressiven Malerei ist das Erfassen von Bewegung und Atmosphäre. Das vermittelt die vom Halleschen Kunstverein anlässlich des 65.Geburtstages des Malers veranstaltete Ausstellung in der Kunstvereinsgalerie der Oper sehr überzeugend.

Eröffnung der Ausstellung am Sonnabend, dem 7.Februar 2009, um 17 Uhr.

(Eintritt frei)

 


Vernissage (Fotos: Jürgen Domes):