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Bernd Göbel

Kunstpreisträger 2012
Hallescher Kunstpreis 2012 an Prof. Bernd Göbel verliehen

Ehrenzeichen zum Halleschen Kunstpreis 2012, Bronze. Entwurf Prof. Bernd Göbel

Laudatio anlässlich der Preisverleihung

Laudator Ulrich Klieber

Der Hallesche Kunstpreis geht in diesem Jahr an Professor Bernd Göbel, der vor wenigen Wochen seinen 70. Geburtstag gefeiert hat.

Festrede. Es wird keine Festrede geben. Eher sind es Gedanken, Anmerkungen, Beobachtungen zu Bernd Göbel. Und seinem Werk. Subjektiv. Aus den Augen eines Künstlers heraus. Bernd Göbel kannte ich lange, bevor ich Bernd Göbel näher kennen und schätzen gelernt habe.

Jede Woche begegnete ich ihm einmal auf dem Hin- und einmal auf dem Rückweg zum und vom Bahnhof. Genauer: der Großplastik mit dem Titel „Großes Paar“. Die dort in der Fußgängerzone, in der Leipziger Straße steht. Sie interessierte mich von Anfang an. Weil sie anders war als alles, was ich bisher von figürlicher Plastik kannte. Ich suchte eine Signatur. Ein Namensschild. Eine Zuordnung. Vergeblich. Was ich fand, war das Kürzel eines Prägestempels, der nichts zur genaueren Identifizierung beitrug. Masse. Muskeln. Fleischgewordene Masse. Die Frau umklammert den Mann. Sie scheint ihn gleichsam zu besteigen. Oder hebt er sie mit seinen massigen Händen nach oben? Er beugt sich zurück, um nicht zu stürzen. Gewicht ausgleichen. Fast sieht es gewaltsam aus. Bedrohlich. Ungestüm! Kraftstrotzende Energie. Leidenschaft, Gewalt, Ambivalenz.

Noch heute bleibe ich immer vor der Plastik stehen, wenn ich in der Nähe bin. Noch heute entdecke ich Neues. Haben Sie den Daumen des Mannes gesehen, wie er sich sanft in das weiche Fleisch des Oberschenkels der Frau drückt? Weiche Haut. Frauenhaut. Zart, glatt, samten. Das Ganze in Bronze! Haben Sie das Gesicht der Frau beobachtet? Wie sie zärtlich dem Mann etwas ins Ohr zu flüstern scheint. Leicht lächelnd. Die Augen leicht geöffnet. Glückseligkeit. Haben Sie ihre Hand gesehen, wie sie im Nacken des Mannes sein Haar berührt und zärtlich streichelt? Haben Sie die Hände gesehen? Die wie Schaufeln und dennoch zart und nicht verletzend die Frau festhalten. Nicht umklammern. Ihr nicht wehtun. Haben Sie den linken Fuß des Mannes gesehen, der fest auf der Bodenplatte steht? Fest. Unverrückbar. Die langgestreckten Zehen ganz leicht angewinkelt, über die Konsole hinweg.

Das alles wird nicht erzählt. Das alles wird in diese plastische Figurengruppe gepackt und sinnlich anschaulich gemacht. Das ist die Kunst. Das ist große Kunst. Sie war anders als alles, was ich bisher von figürlicher Plastik kannte. Die menschliche Figur war bei uns (im Westen) längst aus dem Fokus gerückt. Die realistische nackte Figur schon gar. Alfred Hrdlicka, zu jener Zeit Lehrer an der Stuttgarter Akademie, war da eher die Ausnahme. Einzelgänger. Eher isoliert. Er gehörte nicht dazu. Göbels Figurenpaar hat Masse. Spannung, Muskelanspannung, Dramatik. Gezeigt wird eine kurze Momentaufnahme. Jetzt! In diesem Bruchteil einer Sekunde ist das Gesicht der Frau festgehalten. Ein Moment des Glücks. Gottvertrauen, wenn es so etwas gibt. Möge alles so bleiben.

Die Plastik von Göbel ist für mich auch ein Stück weit typisch für die Kunst in der DDR. Nicht DDR-Kunst. DDR-Kunst gibt es so wenig, wie es USA-Kunst gibt oder Frankreich-Kunst oder BRDKunst. Nein. Ein Stück weit Kunst, wie sie in der DDR gemacht und gedacht wurde. Im Zentrum war der Mensch. Vielleicht der Glaube an den Menschen. Auch die Unwägbarkeiten. Werden Sie es schaffen? Werden sie stürzen? Nein. Wie lange wird er sie halten können? „Der Turm von Babel“, ein Buchtitel von Hans Mayer, fällt mir dazu ein.

„Erinnerungen an eine Deutsche Demokratische Republik“, Suhrkamp, Juli 1991. Lange bevor ich nach Halle kam, hatte ich das Buch gelesen. Und wie üblich hatte ich mir einzelne Stellen angestrichen. Eine Marotte von mir: „Der einzelne handelte so, dass seine Tätigkeit gleichgerichtet war den Wünschen und Hoffnungen auf ein besseres und neu strukturiertes Gemeinwesen.“ … „Das war eine Denkwürdigkeit, nicht bloß eine Vokabel.“ Inzwischen ist der Turm von Babel eingestürzt. Die Sprachverwirrung kreiert immer neue Wortschöpfungen und Hülsen für immer neue Problem und immer neue Herausforderungen. Bernd Göbel ist sich treu geblieben. Figurativer Künstler. Realist. Die menschliche Figur sein Credo. „Es geht um die Figur und nichts anderes.“

Inzwischen habe ich Bernd Göbel näher kennen gelernt. Als Hochschullehrer, als Kollege, ich würde sagen, dass wir freundschaftlich verbunden sind. (Wenn ich mit dieser Formulierung Bernd Göbel nicht zu nahe trete.) Bernd Göbel ist ein nachdenklicher Künstler. Eher Einzelgänger. Melancholie. Schwer. Bildhauer, Grafiker, Medaillenkünstler, Künstler im öffentlichen Raum. Gelegentlich kommen Göbels Arbeiten karikaturenhaft daher. Auf dem Plakat des Kunstforums im Oktober ist sogar großformatig zentral eine Karikatur abgebildet: Überhaupt nicht witzig. Ich kann nicht lächeln. Nicht schmunzeln. Eher macht mich das traurig. Ein alter Mann am Boden hockend. Sein Geschlecht deutlich sichtbar. Die geschundenen Knie. Das Alter. Der Strick neben ihm. Und Göbel wäre nicht Göbel, wenn er da nicht verschiedene Deutungen zuließe. Immer auch eine politische. „Die Macht der alten Männer.“

Ich kenne wenige Künstler, die ernster sind als Bernd Göbel. Scheu. Man kommt nur schwer an ihn heran. Das braucht Zeit. Und Vertrauen. Ist es nicht die Form der Karikatur, die alles erträglich macht? Kann man Trauer anders darstellen? Ausdrücken? Ist die Karikatur nicht eine Form, die Schmerz unmittelbar darzustellen zulässt? Wäre es sonst nicht Kitsch, Sentimentalität? Am Sonntag, dem 21. Oktober 2012, besuchte ich die Ausstellung von Ron Kitaj im Jüdischen Museum in Berlin. Genau am 5. Todestag des Malers. Ein vergessener Maler. 1994 war die große Retrospektive von Kitaj in der Tate Gallery. Die Kritik war vernichtend. Wenige Tage nach Ende der Ausstellung folgte der Tod seiner Frau. Wie wird man damit fertig? „Rückzug“ heißt das in einem Kapitel des Katalogs. Das Bild zur Verarbeitung trägt karikaturenhafte Züge. „The Killer-Critic Assassinated by his Widower, Even.“

Als ich das Bild genau und schockiert betrachtete, stand plötzlich David Hockney neben mir. „Rückzug“. Auch darin sehe ich Parallelen zu Bernd Göbel. Er lebt zurückgezogen. Arbeitet wie wild. Besessen. Die neuen fragmentierten keramischen Arbeiten entstehen. Göbel lebt in einem wunderschönen Refugium. Hinter Mauern tut sich eine eigene kleine Welt auf. Liebevoll gestaltet – eine Gartenlandschaft, ein Paradies. Wunderschön bepflanzt. Verschiedene Sitzgruppen locker verteilt, je nach Sonnenlicht und Jahreszeit. Plastiken stehen selbstverständlich herum und wirken wie Pilze aus dem Boden geschossen. Zentral im Gelände ist das Atelier. Rückzug. Göbel ist verletzt. Er spricht nicht darüber. Ich meine es zu erspüren. Göbel ist nicht richtig angekommen. Vielleicht: Früher eingegrenzt. Heute ist er ausgegrenzt.

Göbel ist ein erfolgreicher Künstler. Mit viel Renommee. International anerkannt und hoch geschätzt als Medaillenkünstler. Hier in Halle so populär wie kein anderer. Trotzdem ist er nicht richtig angekommen. Will er auch nicht. Kann er nicht. Passt nicht rein in gängige Trends. Zum Kunstbetrieb findet er keinen Zugang. Er zieht sich zurück, um zu arbeiten. Verräterisch vielleicht das Foto in seinem neuen Buch „Medaillen“ mit dem Untertitel „Das wechselnde Verhältnis zwischen alt und neu“. Der sachliche Bildkommentar zum Foto lautet: „… 1994 werden die Fjorde Norwegens entdeckt, die Klarheit der Elemente kann man wahrlich als monumental bezeichnen – es gibt Anlass zu Landschaften in Relief“. Was wir im Foto aber sehen, ist eine aufgewühlte dunkle Landschaft.

Wolkenfetzen zerreißen die Szenerie. Eine dramatische dunkle Gesamtstimmung. Wasser, das einen fast magisch anzieht. Stimmungsbild? Göbel hat daraus einige wunderschöne Medaillen geschaffen. Eine mit einem ausgesparten Herzen darauf. Eine Liebeserklärung an Norwegen. Hier schafft er viele Medaillen. Probiert aus. „Das wechselnde Verhältnis von alt und neu“. – In der Form. Im Fragmentieren. In Schrift und Bild. Im Material. Schafft Brüche. Hier entstehen wirklich neue Dinge. Rückzug und Nische. Sie sind Biotope. Vermeintliche und reale. Nischen gibt es viele. Und dort sprießt und wächst Vieles. Sprengt vielleicht sogar die Grenzen. Zerstört die glatte Oberfläche, drückt von unten durch.

Email ist so eine Nische. Buchkunst als Nische. Textilkunst als Nische. Sogar der Bronzeguss ist vielerorts zur Nische geworden. Medaillenkunst sowieso. – Sie war fester Lehrinhalt an der Burg bis heute. Schon sein Lehrer Gerhard Lichtenfeld hatte darauf großen Wert gelegt. Anfang September hatte ich die Gelegenheit, Göbels Medaillen in seinem Atelier genau zu studieren. Unzählige Medaillen hat er in den letzten Jahrzehnten geschaffen. Sie liegen zur Aufbewahrung in einer Art Mappenschrank mit vielen flachen Schubladen übereinander. Das ist für mich eigentlich die ideale Präsentationsform. Wie Gesteinssedimente übereinander geschichtet. Verdichtet. Hier wird auch ein Stück Zeitgeschichte künstlerisch kommentiert und aufgearbeitet.

Aus kritischer Sicht zur Bildhauerei, immer wieder Ikarus-Porträts, Maueröffnung und durchtrennter Stacheldraht. „Man darf nie aufhören, sich die Welt vorzustellen, wie sie am vernünftigsten wäre.“ Dürrenmatt. „Herr Chirac, die Mehrheit unserer Welt ist gegen jeglichen Umgang mit Atomwaffen.“ „An Eye For An Eye And Everyone Is Blind.“ Gandhi. Göbel der Mahner. Der Moralist. Unabhängig. Unbequem. Was mich bei meinem Atelierbesuch bei Bernd Göbel besonders beeindruckt hat, sind seine Entwürfe zum Nationalen Wettbewerb zur Einführung des Euro. Kategorie Europäische Persönlichkeiten.

Da ist Anne Frank.
Da ist Heinrich Heine.
Da ist Albert Schweitzer.
Da sind Luther und andere.

Da lässt sich jemand in seiner Auswahl leiten als Künstler von Idealen. Von ethischen und humanistischen Gesichtspunkten. Da legt jemand den Finger in die Wunde. Dass solch ein Geld nicht gewollt wird, das hätte ich ihm gleich sagen können. Vielleicht hat er es auch geahnt. Gemacht hat er es trotzdem. So und nicht anders. „Kunst als hehre Aufgabe.“ In seinem Werkverzeichnis heißt es lakonisch: … 1. Preis, „nicht ausgeführt“.

Kunst im öffentlichen Raum. Auch ein zentrales Thema von Bernd Göbel. Für ihn bedeutet das Dialog. Natürlich die eigenen Intentionen einbringen, gleichzeitig sich der Öffentlichkeit stellen. Den Menschen. Für die Menschen. Im Raum. Im Umraum. Im Gesamtensemble. Und keinem gelingt dieser Spagat so mühelos, so selbstverständlich wie ihm. Der Göbelbrunnen in Halle war einst Provokation für manche Gemüter. Heute ist er unumstrittener Kommunikations- und Angelpunkt. Für die Menschen.

Für die Bürger. Dort nicht mehr wegzudenken. „Das wechselnde Verhältnis von alt und neu.“ Dies gilt für das Gesamtwerk von Bernd Göbel. Göbel und die Tradition. „Tradition ist der Umgang mit der Figur.“ Der Blick zurück, der Blick nach vorn. Bei Göbel gehört das immer zusammen. Göbel schöpft aus dem Reservoir der Tradition. Die neueren kleinformatigen Bronzefiguren nehmen Bezug auf antike ägyptische Statuetten. „Wesen“ mit Schweins- und Wolfsköpfen. Geier- und Schafsköpfe. Die Köpfe sind übergestülpt. Wie Masken. „Die Erneuerung“. Die Hände, sie haben Wundmale. Wie beim gekreuzigten Christus. Doppelköpfe. In die Hände klatschen, der Wahnsinn macht sich breit. Der alltägliche Wahnsinn in Gleichnisse, in Spottfiguren gepackt. „Die Mythologie macht es möglich, die Dinge anzusprechen.“

In den neuesten Arbeiten wird das Fragmentarische weiterentwickelt. Auf die Spitze getrieben. Unzusammenhängende Körperteile werden zusammengelegt. Wie rekonstruiert. Wie zerbombte Körperfetzen werden sie puzzleartig wieder zu einem Ganzen zusammengebaut. Rekonstruiert um eine kastenförmige Stele herum. Aber die Hunde und Schweine sind noch lebendig. Sie jaulen, japsen, kauen und zetern noch. „Dies ist das Jahr der Schweine und dieses Jahr wird lang“, sang in den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts Franz Josef Degenhardt (west). Wolf Biermann (ost), von Göbel porträtiert und in einer Medaille zitiert, singt: „Und doch die Hundeblume blüht auch in der Regenpfütze – noch lachen wir – noch machen wir nur Witze.“ Noch!

Hallescher Kunstpreis 2012 an Professor Bernd Göbel. Wir ehren einen hochverdienten Künstler, Lehrer und Mahner. Ganze Generationen von jungen erfolgreichen Künstlern hat er auf den Weg gebracht. Die Burg Giebichenstein, seine Kunsthochschule, verdankt ihm viel. Es ging seinerzeit ums Überleben. Göbel war dort in den entscheidenden Positionen tätig. Er ließ sich in die Pflicht nehmen. In die Verantwortung auch und gerade in schwerer Zeit. Dienen. Pflicht. Disziplin. In seinen letzten Jahren an der Hochschule ließ er sich noch einmal in die Pflicht nehmen. Als Dekan kam nie ein lautes Wort. Ruhig. Ausgleichend. Um die Sache bedacht. Manchmal bis an die Schmerzgrenze. Mir schrieb er einmal: „Lieber Rektor, halten Sie durch.“ Am liebsten hätte ich ihm denselben Satz zurückgeschrieben.

Diese letzten Jahre an der Hochschule bedeuteten Verzicht auf viele Plastiken, viele Arbeiten, viele Werke. Verzicht auch für die Familie. Seine Frau ist immer an seiner Seite. Still, aufmerksam, klug. Bernd Göbel weiß darum. Er hat für sie einige sehr poetische Objekte geschaffen. „Geschenke für meine Frau“. Zu sehen in der Ausstellung im Kunstforum im Oktober 2012. Heute ist Bernd Göbel von allen Ämtern und bürokratischen Verpflichtungen befreit. Er arbeitet ungestüm. Er ist frei! Alles Gute für Bernd Göbel.

Zu Bernd Göbel
  • 1942 geboren in Freiberg (Sachsen), Abitur, Lehre als Holzbildhauer
  • 1963–1969 Studium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein, Fachgebiet Bildhauerei bei Professor Gerhard Lichtenstein
  • seit 1978 Leiter der Bildhauerklasse an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein,
  • 1982 ebenda Professur für Bildhauerei
  • 2008 Emeritierung
  • lebt und arbeitet in Halle (Saale)

Fotos: Jürgen Domes

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