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WILLKOMMEN BEIM HALLESCHEN KUNSTVEREIN
Unser Anliegen ist es, gute Kunst in Halle zu fördern, in die Stadt zu bringen, ansprechend zu präsentieren, sich mit Gleichgesinnten daran zu erfreuen und über Kunst ins Gespräch zu kommen. Wir bieten bildenden Künstlerinnen und Künstlern aller Genres die Möglichkeit, sich und ihren Arbeiten an wechselnden Standorten vorzustellen. Mit unseren Ausstellungen, regelmäßigen Editionen und der jährlichen Verleihung des Halleschen Kunstpreises gestalten wir die Kunstszene in der „Kulturhauptstadt“ von Sachsen-Anhalt seit 1990 wieder wesentlich mit. Darauf sind wir stolz. - mehr erfahren -
AKTUELLES
14. Dezember 2025, 11 Uhr
Literaturhaus Halle, Bernburger Straße
Die Ausstellung "Einunddreißig" mit Arbeiten von Dagmar Varady, diesjährige Preisträgerin des Halleschen Kunstpreises, endet am Sonntag. Noch einmal wird ab 11 Uhr Gelegenheit sein, sich mit den Arbeiten von Varady auseinanderzusetzen und mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. (Achtung: Terminänderung, 15 Uhr entfällt)
21. Dezember 2025 – 6. Januar 2026
Kleine Galerie des Halleschen Kunstvereins
Unsere Kleine Galerie bleibt über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel hinweg geschlossen. Ein Blick auf die Ausstellung "Leicht ist nur der Staub" ist damit nur durch die Schaufenster möglich. Ab 7. Januar können die Plastiken und Holzschnitte von Cathleen Meier wieder dienstags bis samstags von 15–17 Uhr genauer betrachtet werden.
Kunstvereinsmitglied Bernhard Michel verstorben
Mit Trauer haben wir die Nachricht erhalten, dass der Maler und Grafiker Bernhard Michel verstorben ist.
Seit vielen Jahren gehörte Michel, 1939 in Wemar geboren und seit 1997 in Wallwitz im Saalekreis beheimatet, dem Halleschen Kunstverein an. Anlässlich seiner 65. Geburtstages konnten wir 2004 mit der Personalausstellung "Bernhard Michel – Malerei und Grafik" in der Foyer-Galerie im halleschen Opernhaus einen Querschnitt seines Werkes zeigen, zu der ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen erschien. Für Michel war die Druckgrafik das bevorzugte
Ausdrucksmittel, oft koloriert, nicht selten als Kaltnadelradierung ausgeführt. Erst in den späten 1990ern folgte ein verstärktes Interesse für die Malerei, für Öl- und Acrylfarben. Und auch im Linolschnitt, im Aquarell und in plastischen Arbeiten mit Beton gelang es Michel, sich künstlerisch anspruchsvoll auszudrücken. (mehr)
Mit Bernhard Michel verliert die hallesche Kunstszene einen Künstler mit einer wunderbaren, sehr eigenständig künstlerischen Handschrift. Unser Beileid gilt der Familie. Wir werden sein Andenken anerkennend bewahren.