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Prof. Ulrich Reimkasten

Kunstpreisträger 2016
Hallescher Kunstpreis 2016 an Prof. Ulrich Reimkasten verliehen

Ehrenzeichen zum Halleschen Kunstpreis 2016, Bronze. Entwurf Prof. Bernd Göbel

Laudatio anlässlich der Preisverleihung

Laudator: Eckhart Gillen

Alchemist der Farben und der Formen (Auszug)

Wer sich ein Bild von dem Künstler Ulrich Reimkasten und seinem künstlerischen Werk machen will, das heute mit dem Halleschen Kunstpreis ausgezeichnet wird, der muss sich auf den Weg machen zum Blücherhof beim Dorf Klocksin in Mecklenburg. Hier im Ambiente eines alten Gutshofes nutzt der Künstler seit 2002 die Sommermonate zwischen den Semestern und malt in einer von einem wuchtigen hölzernen Ständerwerk getragenen Etage des über 120 Jahre alten Kornspeichers. Hier angekommen, lässt Reimkasten die Mühen des Alltags weit hinter sich. Mit dem Kopf voller Bilder und Eindrücke des vergangenen Jahres, beginnt in diesem Speicher der freie Prozess des Malens ohne Vorzeichnung, ohne im Kopf ausgedachte Themen und Sujets. Analog zu Hannah Arendts Anspruch, politisch zu „Denken ohne Geländer“, malt auch Reimkasten.

Er macht sich von allen Konventionen frei und überlässt sich ganz der Malerei und ihrer Eigengesetzlichkeit als Arbeit mit Farbe, Fläche und Raum. An dieser Freiheit, die er sich hier geschaffen hat, beteiligt er auch seine Studenten, die er jedes Jahr zum Semesterschluss nach Blücherhof zu einem Studienaufenthalt einlädt. Hier bekommen sie die Chance, sich frei zu malen. Wie der Romantiker Caspar David Friedrich schließt Reimkasten sich in seinem Speicher ab von der Außenwelt, die nur als Licht durch die Luken eindringt. Kein Ausblick in die Natur lenkt ihn ab von den inneren Bildern und von der Motorik, mit der er oft viele Stunden hintereinander, manchmal bis tief in die Nacht oder in den Morgen hinein, mit höchster Konzentration und Spannung sich dem Malprozess widmet, der ihn zu nicht geplanten, unbekannten Zielen führt. Das Ergebnis überrascht ihn selbst.

Sein Handwerkszeug sind keine Feinhaarpinsel für einen lasierenden Farbauftrag, sondern dicke Malerquasten und Bürsten, die sich mit Farbe vollsaugen ohne zu tropfen und einen langen Atem beim Malen ermöglichen. Unterbrechungen, gar Pausen würden das Ergebnis verderben. Der Malprozess muss konzentriert, spontan und dynamisch durchgeführt werden, jede Korrektur würde kleinlich wirken. Mit dem dicken Quast kann er hauchfeine Linien, die elegante Arabesken bilden, aber auch breitflächige Farbstrudel malen.

Reimkasten malt seine Bilder auf dem Boden, nagelt sie auf die Dielen des Speichers. So prägen sich die Maserung und Materialität der uralten Dielenbretter in die Leinwände hinein. Als Reimkasten den Staub des dort einst gelagerten Getreides an den Wänden entdeckte, entwickelte er Techniken, diese historischen Staubschichten als „Staubnahme“ oder „Zeitnahme“ auf seine Bildleinwände zu übertragen. Bei dieser künstlerischen Zeitforschung läuft die Zeit rückwärts und befördert die älteste Schicht nach vorn. Die älteste Schicht an der Wand ist dann an der Oberfläche des Bildes.

Im Gegensatz zum Historienmaler, der in seinen Bildern historische Ereignisse darstellt, erfasst Reimkasten in seiner Malerei die Geschichte des Ortes in Form konkreter, materieller Spuren. Voraussetzung dafür ist ein feines Gespür für die Archäologie der Ablagerungen in seiner Malhöhle. Denn „es gilt, die Spuren vor den existierenden Bildern zu denken – genauer: die Spuren, die denjenigen Bildern, die wir sehen, vorausgehen“, die vor dem Bild liegen. […]

Angefangen hat alles mit einer soliden handwerklichen Lehre als Muster- und Textilzeichner in Hohenstein-Ernstthal (bis 1971). In der Berufsschule in Plauen bekam er parallel Unterricht in Ornamentik, Farben- und Gestaltungslehre und Kunstgeschichte durch einen Lehrer und van Gogh-Verehrer, der als Trinker von der Kunsthochschule Weißensee geflogen war. Auch sein späterer Mentor in Halle, Willi Sitte, absolvierte in Reichenberg (heute tschechisch Liberec) eine Ausbildung als Textilmusterzeichner. Der Betrieb, in dem er arbeitete, delegierte ihn an die Fachhochschule für angewandte Kunst in Schneeberg. Er kehrte nicht zurück in seinen Betrieb, sondern begann ab 1975 ein Studium an der damaligen Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle im Fachbereich Bildteppichgestaltung bei Inge Götze, bei der er 1980 sein Diplom ablegte.

Am Beginn seiner Karriere als Künstler in den frühen 1980er Jahren sah Reimkasten sich noch in erster Linie als Zeichner, erst später auch als Maler. Das ständige Notieren von bildnerischen Einfällen in Skizzenbücher und das Zeichnen gingen bis zum Beginn seiner Hinwendung zur Malerei allen neuen Projekten, auf die er sich einließ, voraus: Sei es ein Wandbild, Bildteppich oder Entwürfe für architekturbezogene Arbeiten und Gestaltungen des öffentlichen Raums, wie z. B. in diesem Jahr (2016) die Farbgestaltung für den St. Joseph Lichthof in Berlin.

Die Handzeichnung als Verbindung von Auge, Kopf und Hand wurde für ihn damals zur unbestrittenen Basis künstlerischer, ästhetischer Erkenntnis, ganz im Sinne von David Hockney und R. B. Kitaj, die in den 1970er Jahren die „School of London“ begründeten und ihre avantgardistischen Zeitgenossen mit der Forderung, das Zeichnen nach Modell wieder in den Mittelpunkt der Ausbildung an den Kunstakademien zu stellen, provozierten. Bei dem Spanier Josep Renau, der Anfang der 1940er Jahre im mexikanischen Exil beim Muralisten David Alvaro Siqueiros das Handwerk erlernt hatte, konnte Reimkasten zwischen 1974 und 1978 in dessen legendären Zeichenzirkel privaten Zeichenunterricht nehmen.

Über ihn kam er in Berührung mit der revolutionären Wandmalerei, wurde aber auch mit einem analytischen Verständnis von Kunst vertraut gemacht. Über Renaus Erzählungen hörte er erstmals von Mexiko. […] Bereits 1984 hatte eine Maya-Handschrift in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden bei ihm eine Faszination für die geheimnisvollen Zeitkonzepte des Maya-Kalenders ausgelöst, mit denen Zeitzyklen, die bis zu 36 Millionen Jahre umfassen, berechnet wurden. Diese mathematischen Systeme regten ihn zu hunderten von geometrischen Bildtafeln an.

Ein weiterer Mentor war für ihn der legendäre Regisseur und Dokumentarfilmer Jürgen Böttcher-Strawalde, der in Dresden Lehrer von Penck, Peter Herrmann und Peter Graf war. Prägend für seine politische Positionierung als Künstler waren vor allem die Jahre 1985–1988 als Meisterschüler bei Herbert Sandberg an der Akademie der Künste der DDR. Sandberg, der für seine Überzeugungen sieben Jahre im KZ Buchenwald inhaftierte Grafiker und Karikaturist, gehörte 1948 zu den ersten Kritikern der sowjetischen Kampagne gegen den Formalismus in der DDR. […]

Reimkastens große Bildtafeln und Kartons setzen den schnell aufblitzenden und verlöschenden, virtuellen Bildern eine haptisch greifbare Ästhetik entgegen, die geometrische Strukturen mit organischen Spuren und Abdrücken verbindet, in die wir uns meditativ versenken können. Die konkrete Entwurfsarbeit an den großen Kartons für Bildteppiche, Wandgemälde und architekturbezogene Entwürfe, für die er ausgebildet worden ist, prägten seine künstlerische Praxis nachhaltig. Die Technik des Bildteppichs zwingt, wie auch die Großflächenmalerei, zu abstrahierenden, geometrischen Formen. Statt einer narrativen, begünstigt sie eher eine zeichenhafte, symbolische, ornamentale Kunstsprache.

Reimkasten erschafft sich seine eigene Welt durch die Erfindung von Bildern, welche die Malerei aus ihrer Stofflichkeit und Eigengesetzlichkeit heraus hervorbringt. Im Verzicht auf den Gegenstand, nach dem der Betrachter greift wie nach einem Strohhalm, um das Bild in die vertraute Sprache der alltäglichen Erfahrung übersetzen zu können, verhindert er so, dass der Text der Interpretation als Barriere zwischen Betrachter und Bild tritt.

Reimkasten erfindet Bilder, die eine nicht verbalisierbare Erfahrung im Umgang mit der Ordnung der Dinge zum Ausdruck bringen. In seiner Kunst überlebt eine intuitive Auffassung und Anschauung der Dinge, die sich den Zwängen operativer Problemlösung entzieht. Die Frage nach Inhalten und Erklärungen verkürzt das Kunstwerk in seinem sinnlich-anschaulichen Reichtum an Möglichkeiten und seiner spezifischen Präsenz einer anderen Erfahrung auf eine sinnstiftende Botschaft. Jenseits der virtuellen Bildwelten, in denen Computer, vernetzt mit Scanner und Camcorder, jedes Bild mit jedem anderen Bild im Bruchteil einer Sekunde montiert, sucht Reimkasten nach unverbrauchten Bildern, greift auf die Bildwelten der Höhlenmalerei in Frankreich und Spanien und die Bild gewordenen Mythologien und Kalendersysteme der Indianerkulturen Mexikos zurück.

Das Monumentalbild „Das Große Tuch“ von 2009 mit den Dimensionen von 293 x 231 cm bezieht sich nach Aussage des Künstlers sowohl auf ein sakrales Vorbild, das Turiner Grabtuch, als auch auf Marcel Duchamps „Das große Glas“ (1915–1923). Theologische Fragen nach der Präsenz des heiligen Leibes von Jesus Christus, in dem Gott Fleisch geworden sei, von dem aber keine Spur in einem Grab nachweisbar ist, überlagern sich mit Fragen nach der Kunst jenseits der Malerei. Die einzige Spur des Leibes Christi ist erst im 19. Jahrhundert durch das fotografische Bild des angeblichen Körperabdrucks greifbar geworden. Reimkastens Konstruktion des in ein gemaltes Tuch gehüllten Körpers auf der weiß grundierten Leinwand, die selbst ein Tuch ist, basiert auf einer Reihe von Gemälden und Zeichnungen aus dem gleichen Jahr, die „Verformungen“ auf Grund von einer „Krafteinwirkung“ über optische Linsensysteme oder blasebalgähnliche Geräte demonstrieren. Auch Duchamp adaptiert Formen der Technik in seinem „Großen Glas“ – optische Schaubilder, Wassermühle, Schienengleiter und eine Schokoladereibemaschine, die an technische Zeichnungen erinnern. […]

Auch Reimkasten verbaut dem Betrachter den direkten Weg zu Sinn und Deutung seiner Werke. Er ist mit seinen Bildern auf der Suche nach einer unverkrampften und dennoch intensiven Anschauung, die nicht der banale Ausdruck des Offensichtlichen ist, sondern ihr Geheimnis wahrt. „Deshalb konnte ich mich auch nie mit dem Abbildenden, mit Naturstudien zufriedengeben. Schon als Kind hatte ich eine Faszination für Formen und Fundstücke entwickelt, für ein mechanisches Teil z. B., über das Autos gefahren sind und es verformt haben. Eine rätselhafte Form entsteht, die wie ein Signet wirkt und mich anspricht. Unbeabsichtigt kommen so wieder Ideen und Inhalte in meine Bilder.“ Ulrich Reimkasten verrätselt auf dem Gemälde „Das große Tuch“ bewusst seine Formen und hält damit Abstand gleichermaßen zu den sakralen Bezügen auf das Turiner Grabtuch wie zum wahrnehmungskritischen Ansatz von Duchamp. Reimkasten gibt dem mit Kohlestiften plastisch modellierten Tuch und seinen Faltungen eine dramaturgisch zentrale Rolle auf einer Bildfläche, die selbst ein als Leinwand gespanntes Tuch ist.

Das Tuch, so Reimkasten, sei mehrfach um einen Kopf und Füße geschlagen und der Rest „unten drunter gestopft. Die Wunde blutet. Ich habe mir eine Leber vorgestellt und einen Abdruck von dem einen Sternenkranz.“ Die Anmutung eines Teppichkartons ist beabsichtigt und zeuge von seiner Begeisterung für Tapisserien, mit denen er seine Betrachter in Bann ziehen, ja verführen will. Voraussetzung ist natürlich, dass eine Substanz da ist, eine Idee. Die Substanz seiner Malerei kann, wie wir gehört haben, auch der Staub sein, der sich an den Wänden seines Ateliers im alten Speicherhaus in Mecklenburg abgelagert hat. […]

Obwohl Reimkasten jeden Sommer auf dem Blücherhof ganz in seiner Malerei aufgehen kann, wäre ein Leben nur als freier Maler für ihn nicht vorstellbar. Zu sehr würde ihm die Verantwortung für seine Studenten in der Lehre an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, die Leitung des SEPIA Instituts für textile Künste in Halle (seit 2010), die Organisation von Ausstellungen und Symposien, die Pflege der Kontakte zu Kollegen weltweit fehlen. Ulrich Reimkasten wurde 1995 als Professor an die Burg Giebichenstein berufen, wo er mit seinen Projekten die Studenten in seinen Bann zieht.

Es sei dabei nur kurz erinnert an die von ihm und dem Kanzler der Hochschule 2014 vollzogene Rettung durch Kauf und Übereignung der nach dem Krieg gegründeten Staatlichen Textilund Gobelinmanufaktur auf die Burg Giebichenstein. Der von Ulrich Reimkasten zusammen mit Matthias Rataiczyk initiierte „Textile Herbst 2016“ in Halle in Kooperation u. a. mit dem Kunstmuseum Moritzburg, der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, dem Domschatz Halberstadt und der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, erweist sich schon heute als der überregional ausstrahlende Höhepunkt seiner mit Ausdauer und organisatorischem Geschick geleisteten Arbeit für den Halleschen Teppich. Dazu gehören allein drei große Ausstellungen zu Jean Lurçat in der Kunsthalle Talstraße, „Gewebte Träume“ im Kunstmuseum Moritzburg in Kooperation mit der Talstraße und „Der unerledigte Gobelin“ auf der Burg Giebichenstein.

Nur in diesem komplexen Arbeitskontext kann er die Freiheit des Malens wirklich genießen. So können wir hoffen, dass, ermutigt durch diesen Preis, noch viele wunderbare farbstarke, geheimnisvolle und Deutung herausfordernde Bilder aus seiner Werkstatt zu uns kommen, die unsere Imaginationen in Fahrt bringen werden, und noch viele Ausstellungen und Symposien den Halleschen Bildteppich feiern werden.

Fotos: Jürgen Domes

Zu Ulrich Reimkasten
  • 1953 geboren in Lichtenstein (Sachsen)
  • 1971–1974 Studium der Textilgestaltung an der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg
  • 1975–1980 Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Fachbereich Bildgestaltung u. a. bei Willi Sitte und Inge Götze
  • 1992 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein
  • 1995 ebenda Professor im Fachbereich Kunst, Fachgebiet Malerei/Textil
  • 2003–2004 Gestaltung der Kapelle der Heiligen Elisabeth im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale)
  • 2014 „Luthers letzte Reise“, monumentale Tapisserie für Luthers Sterbehaus in Eisleben
  • lebt und arbeitet in Halle (Saale)

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